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H&K HK417D (VFC)
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AEG

H&K HK417D

VFC

489.90
inkl. MwSt
Gewicht: 3.6 kg
Artikelnummer: 7587
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Der Erwerb ist erst ab 18 Jahren gestattet (Ausweiskopie erforderlich)!


Mündungsgeschwindigkeit (0.20g): ca. 330 fps (1.00 Joule)
Der angegebene Wert wurde von uns gemessen und wird regelmässig aktualisiert. Es muss mit Abweichungen von +/- 10% oder mehr gerechnet werden.

Die HK417D ist eine AEG, welche in jeglicher Hinsicht voll und ganz zu überzeugen vermag! Wir können uns nicht erinnern, dass uns ein Gewehr von Anfang an so überzeugen konnte wie das bei der HK417D der Fall ist. Die Verarbeitung ist makellos, auch die Authentizität und das Design suchen ihresgleichen. Natürlich ist das Gewehr auch extrem robust und zuverlässig. Wie bei VFC üblich, werden keine Kompromisse eingegangen und die Waffe wurde bis zur Perfektion ausgearbeitet. Selbstverständlich sind auch lizenzierte Originallogos von Heckler & Koch vorhanden. Bei diesem Modell kommt erstmal die neue Gearbox (Version 2.2) zum Einsatz, welche aus drei Bauteilen besteht und sich in der Form leicht von V2 Gearboxen unterscheidet. Dadurch wird eine schmalere (und somit authentischere) Bauweise des Gewehrs ermöglicht. Die Innereien der Gearbox sind komplett mit Teilen für V2 Gearboxen kompatibel.

Ein Akku ist im Lieferumfang nicht inbegriffen.


Ein Ladegerät ist im Lieferumfang nicht inbegriffen.

Gewinde: 14mm CCW
Hop-Up: Verstellbar
Schussmodus: Semi- und vollautomatisch
Magazinkapazität: 100 Schuss
Länge: 886 mm
Länge (eingeklappt): 805 mm
Innenlauflänge: 363 mm
Gewinde: 14mm CCW
Motor: Long
Anschluss: Mini Tamiya
Kaliber: 6mm
Gearboxversion: 2 Custom
Gewicht: 3.6 kg
Versandgewicht: 5.2 kg

Ein Akku ist im Lieferumfang nicht inbegriffen.


Ein Ladegerät ist im Lieferumfang nicht inbegriffen.



Informationen vom Hersteller (extern)
Bei den AEGs (AEG = Automatic Electric Gun; das 's' bei den AEGs steht übrigens lediglich für die Mehrzahl und nicht etwa für eine zusätzliche Bedeutung) gibt es einige wichtige Punkte, welche unbedingt beachtet werden sollten. Nachfolgend erhalten Sie wichtige Informationen und Hinweise, bitte nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und lesen Sie diese in Ruhe durch. Sollten im Anschluss noch weitere Fragen bestehen, stehen wir gerne zur Verfügung.

Die richtige AEG
Es gibt mittlerweile eine Vielzahl verschiedener Hersteller und eine schier endlose Auswahl unterschiedlicher Modelle. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die interessantesten davon in unserem Sortiment zu führen. Die besten Erfahrungen haben wir mit den Herstellern KWA, G&P, VFC, Ares, G&G und King Arms gemacht. Die AEGs dieser Hersteller überzeugen durch eine sehr gute Verarbeitung, eine sehr ordentliche Performance und auch durch eine sehr hohe Zuverlässigkeit. Ebenfalls sind diese Hersteller auch sehr aktiv in Sachen Neu- und Weiterentwicklungen. Die meisten der genannten Hersteller bieten mittlerweile auch eine preisgünstigere Linie für Einsteiger und Spieler mit beschränktem Budget an. Bei diesen Modellen wird ein sehr interessantes Preis- / Leistungsverhältnis geboten, ohne dass auf eine einwandfreie Verarbeitung, reibungslose Funktion, ordentliche Performance und eine hohe Zuverlässigkeit verzichtet werden muss.

Die Modelle von chinesischen Herstellern (A&K, AGM, Army, Cyma, Galaxy, Jing Gong, Kalash etc) können zwar mit einer hohen Mündungsenergie, einem sehr attraktiven Preis- / Leistungsverhältnis und vielfach auch Vollmetall-Modellen punkten, haben aber auch einige Nachteile gegenüber Marken-AEGs. So weisen sie höhere Fertigungstoleranzen auf, weswegen die Präzision in der Regel etwas geringer ist, die Gewehre nicht ganz so geschmeidig schiessen und auch die Verarbeitung nicht auf dem gleichen Niveau ist. Es kann vorkommen dass AEGs aus chinesischer Produktion schon ab Werk mit kleinen Kratzern ausgeliefert werden, etwas staubig sind oder die Verpackung Dellen aufweisen kann. Natürlich haben wir auch schon eine Vorselektion vorgenommen und problematische Modelle aus dem Sortiment gestrichen oder gar nicht erst aufgenommen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die chinesischen Modelle in der Regel inklusive einem Akku ausgeliefert werden, dieser hat aber eine geringere Performance als die von uns einzeln verkauften Akkus. Einige andere Händler liefern zusätzlich ein Ladegerät mit, wir tun dies aber aus einem ganz wichtigen Grund nicht: diese Ladegeräte sind gefährlich! Die genannten Ladegeräte verfügen über keinerlei Funktion um zu erkennen, ob ein Akku voll geladen ist. Aus diesem Grund laden diese Geräte selbst bei einem vollen Akku einfach weiter, was dann zu einer Überladung führt und den Akku beschädigt, in schlimmen Fällen kann dies sogar zu einem Brand oder zu Verletzungen in Folge von austretender Batteriesäure führen. Ebenfalls wird der Akku mit solchen Ladegeräten nicht korrekt geladen und die Performance ist deutlich geringer, es kommt in der Folge dann oft zu einem Gearbox Jam (wird weiter unten detailliert erläutert), der sehr nervend sein kann und den Spielspass erheblich mindert. Ein mikroprozessorgesteuertes Ladegerät kostet nicht viel Geld und spart langfristig auch viel Geld weil die Akkus einfach deutlich länger halten, gleichzeitig werden die Nerven geschont, weil es zu deutlich weniger Problemen kommt.

Der richtige Akku
Hier stellt sich grundsätzlich die Frage, ob man sich einen NiMH (Nickel-Metallhydrid) oder einen LiPo (Lithium-Polymer) Akku zulegt. Gemäss aktuellem Stand wird immer mehr zu LiPo tendiert, da diese Akkus bei gleicher Speicherkapazität kompakter sind und in Sachen Performance und Haltbarkeit Vorteile gegenüber NiMH aufweisen, ebenfalls können sie höhere Ströme liefern. Grundsätzlich kann man aber mit beiden Akkutypen nicht viel falsch machen, da sich beide Typen bestens bewährt haben. Es muss aber beachtet werden, dass gerade bei LiPo Akkus doch auch einige Gefahren bestehen, so dürfen diese nicht hoher Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden und es darf keine mechanische Kraft auf sie einwirken. Ebenfalls ganz wichtig: es muss sowohl für NiMH als auch LiPo ein geeignetes Ladegerät verwendet werden. Ein LiPo Akku darf auf keinen Fall an ein NiMH Ladegerät angeschlossen werden! Bitte beachten Sie, dass alle Akkus eine begrenzte Lebensdauer haben und mit der Zeit an Kapazität und Performance verlieren, die Lebensdauer des Akkus lässt sich verlängern in dem er sachgemäss behandelt, korrekt gelagert und fachgerecht geladen wird. Alte Akkus sollten regelmässig ersetzt werden. Akkus gehören auf keinen Fall in den Hausmüll und müssen fachgerecht entsorgt werden! In allen Elektronikgeschäften sind entsprechende Entsorgungsstellen aufgestellt in denen man alte Akkus und Batterien kostenlos entsorgen kann.

Es ist sehr wichtig, dass ein Akku gewählt wird, der auch leistungstechnisch zur AEG passt. Bei den meisten AEGs kommen 9.6V NiMH oder 7.4V LiPo zum Einsatz. Bei relativ schwachen AEGs mit einer Mündungsenergie von weniger als 1 Joule (328 fps) kommen auch oft noch 8.4V NiMH Akkus zum Einsatz. Bitte beachten Sie, dass 11.1V LiPo ausschliesslich bei dafür geeigneten Modellen verwendet werden sollten, geeignete AEGs verfügen über einen sogenannten Mosfet (Feldeffekttransistor). Sollte kein Mosfet verbaut sein, kommt es bei jeder Betätigung des Abzuges zu einem Funkenschlag, was zu einer Oxidierung der Kontakte führt – oder vereinfacht gesagt: die AEG gibt früher oder später den Geist auf, weil kein Kontakt mehr hergestellt werden kann und somit bei der Betätigung des Abzuges kein Strom mehr fliesst. Neben der Anzahl Volt (V) ist immer auch die Kapazität in mAh (Milliamperestunden) angegeben. Je mehr Volt Sie haben, desto leistungsstärker ist der Akku (z.B. höhere Kadenz). Je mehr mAh Sie haben, desto höher ist die Kapazität und desto mehr können Sie schiessen bis der Akku leer ist.

Beim Kauf des Akkus sollte auf jeden Fall das passende Format (Grösse) und der bei der AEG vorhandene Stecker berücksichtigt werden. Am gängigsten sind sogenannte Mini Type Stecker (= Mini Tamiya) und Large Type Stecker (= Tamiya). Seit wenigen Jahren ist auch vermehrt feststellbar, dass immer häufiger auch T-Plug Stecker verwendet werden, welche auch Dean genannt werden. Diese haben einen geringeren Spannungsverlust als die Tamiya Stecker und kommen insbesondere bei Tunings zum Einsatz. G&P verbaut mittlerweile fast ausschliesslich diese T-Plug Stecker, auch diese gibt es übrigens in Mini und Normal. Bei den meisten AEGs ist unterhalb der Produktbeschreibung eine Rubrik „Passende Artikel“, in dieser ist meistens der passende Akku aufgeführt. Falls aber dennoch Fragen auftauchen sollten oder kein Akku aufgeführt ist, können Sie uns natürlich kontaktieren, wir helfen dann gerne weiter und werden dafür sorgen, dass sofort ein passender Akku nachgeführt wird.

Wir empfehlen, dass immer ein passender Ersatzakku mitgeführt wird. Manche Spiele sind intensiver als erwartet oder dauern etwas länger als geplant. Genau so wichtig wie ausreichend Munition ist in solchen Fällen auch ausreichend Strom. Ebenfalls ist es sehr wichtig, dass ein Akku rechtzeitig ausgewechselt wird. Wenn Sie merken, dass die Performance nachlässt, bitte immer sofort den Akku gegen einen voll geladenen auswechseln und nicht noch so lange schiessen, bis sich nichts mehr rührt – dies führt ansonsten sehr schnell zu einem Gearbox Jam (wird weiter unten detailliert erläutert), welcher oftmals nicht ohne weiteres behoben werden kann. Beachten Sie bitte ebenfalls, dass Akkus ständig etwas Spannung verlieren, so sollten Akkus auf keinen Fall leer gelagert werden, da dies ansonsten zu einer Tiefenentladung führen kann, der Akku wird in einem solchen Fall irreparabel beschädigt. Wir empfehlen deswegen, den Akku nach dessen Verwendung zu laden und vor der nächsten Verwendung wieder zu laden, da er in der Zwischenzeit ja bereits etwas Spannung verloren hat.

Das richtige Ladegerät
Wie der Akku spielt auch das Ladegerät eine sehr wichtige Rolle. Wie bereits weiter oben geschrieben, sollte das Ladegerät auf jeden Fall mikroprozessorgesteuert sein, dies erspart viel unnötigen Ärger und aufgrund der längeren Lebensdauer des Akkus langfristig auch Kosten. Alle in unserem Sortiment angebotenen Ladegeräte sind mikroprozessorgesteuert und verfügen über ein hohes Qualitätsniveau. Ebenfalls sorgen wir dafür, dass jederzeit günstige Ladegeräte ab Lager verfügbar sind und dadurch auch nicht zu viel Geld für ein geeignetes Ladegerät ausgegeben werden muss. Bei den Ladegeräten ist immer angegeben, ob sie für NiMH oder LiPo Akkus geeignet sind, dies ist bei der Wahl des Ladegerätes sehr wichtig. Wir führen auch einige Ladegeräte, welche sowohl NiMH als auch Lipo laden können, bitte beachten Sie diesbezüglich die jeweiligen Artikelbeschreibungen. Teure Ladegeräte haben in vielen Fällen auch eine integrierte Entladefunktion, welche in Kombination mit der sofort danach einsetzenden Ladefunktion eine sehr praktische Sache sind und die Lebenszeit des Akkus verlängern können. Wir raten aber ganz klar von reinen Entladegeräten ab, diese führen in vielen Fällen zu einer Tiefenentladung, welche den Akku irreparabel beschädigen kann. Selbstverständlich stehen wir auch für alle Fragen rund um Akku und Ladegerät zur Verfügung.

Stromverbrauch
Oftmals werden wir gefragt, wie viele Stunden mit einem Akku gespielt werden kann. Vielmehr sollte die Frage aber lauten, wie viele Schuss damit abgegeben werden können, da ja nicht jeder Spieler genau gleich oft schiesst. Gerade an sogenannten Mil Sim Spielen wird nur sehr wenig geschossen und ein Akku reicht dann in vielen Fällen problemlos für ein ganzes Wochenende. Gleichzeitig ist aber bei einem etwas ausartenden Spiel in dem nahezu ununterbrochen vollautomatisch geschossen wird der Akku innert kürzester Zeit leer. Als Anhaltspunkt lässt sich sagen, dass je mAh (der Begriff wird weiter oben bei den Akkus genauer erklärt) rund 1 bis 1.5 Schuss verschossen werden können. So sollte ein gut geladener Akku mit 1500mAh für rund 1500 bis 2000 Schuss ausreichen. Diese Angabe ist aber sehr stark vom Stromverbrauch der AEG abhängig, je stärker die AEG, desto höher der Stromverbrauch. Ebenfalls sollte beachtet werden, dass bei kalten Temperaturen im Winter die Leistungsfähigkeit von Akkus sehr stark eingeschränkt ist.

Der sachgemässe Umgang
Ein sorgfältiger Umgang mit der AEG ist sehr wichtig, er sorgt für eine lange Lebensdauer und vermeidet Probleme. Ein zu harter Umgang, Stürze, Verschmutzungen, mangelhafte Pflege oder sonstiger unsachgemässer Umgang können die AEG beschädigen oder die Funktion beeinträchtigen. Allfällige durch unsachgemässe Handhabung verursachte Beschädigungen werden nicht durch die Gewährleistung gedeckt. Bei den meisten Modellen (z.B. M4, AK47) ist der Verschluss ausschliesslich dazu bestimmt, um bei Bedarf sorgfältig (!) etwas nach hinten gezogen zu werden um die Hop Up Unit verstellen zu können. Falls der Verschluss in Hollywood-Manier betätigt wird, ist die Gefahr sehr gross, anschliessend den Verschluss einzeln in der Hand zu halten, gleichzeitig ist dann in der Regel eine Feder überdehnt und ein Bestandteil des Verschlussmechanismus abgebrochen. Dies ist dann kein Garantiefall. Gleiches gilt auch für Modelle, bei denen der Verschluss nur zur Zierde vorhanden ist (z.B. MP5). Gehen Sie auch nicht mit Ihrer AEG in einen Bach, Fluss oder See und verwenden Sie die AEG nicht bei starkem Regen. Wasser und Metall (= Rost), sowie Wasser und Strom (= Kurzschluss) sind keine besonders empfehlenswerte Kombinationen.

Regelmässige Pflege
Neben einer sachgemässen Behandlung der AEG ist auch eine fachgerechte Pflege sehr wichtig und sorgt für eine lange Lebensdauer, vermeidet Störungen und nimmt nur sehr wenig Zeit in Anspruch. Im Gegensatz zu einer Schusswaffe gibt es bei einer Airsoftwaffe keine Rückstände von Russ, deswegen muss die AEG nicht nach jedem Schiessen gereinigt werden. Halten Sie die AEG immer sauber und trocken. Sollte das Gewehr aber trotz aller Sorgfalt verschmutzt (Dreck, Schlamm, Staub etc) werden, ist eine Reinigung der verschmutzten Teile notwendig. Nehmen Sie das Gewehr nur so weit auseinander, wie dies ohne Werkzeug möglich ist und Sie dieses wieder selbst zusammensetzen können. Sofern der Lauf verschmutzt ist, muss dieser gereinigt werden, andernfalls kann es zu Verstopfungen führen. Bei den meisten AEGs wird ein entsprechender Putzstab mitgeliefert, wickeln Sie ein kleines Stück Küchenpapier um das Ende des Putzstabes und benetzen Sie dieses mit etwas Silikon-Öl. Seien Sie ruhig sparsam mit dem Silikon, viel wird nicht benötigt. Stellen Sie ebenfalls sicher, dass sich das Papier nicht lösen kann. Führen Sie dann das Ende mit dem Papier von Vorne in den Lauf hinein. Wichtig ist, dass Sie nicht zu sehr drücken, da ansonsten das Hop Up Bucking oder die Nozzle beschädigt werden können. Seien Sie also vorsichtig und stoppen Sie sofort, wenn Sie etwas Widerstand spüren, gehen Sie dann ein paar Zentimeter zurück und merken Sie sich die Stelle. Ziehen Sie den Putzstab dann wieder in Richtung Laufende, anschliessend wieder an die Stelle bevor der Widerstand spürbar war. Wiederholen Sie diesen Vorgang 3 Mal und ziehen Sie den Stab danach komplett raus. Wenn das Papier vollkommen verdreckt ist, sollten Sie ein frisches Papier umwickeln und den Vorgang wiederholen. Verwenden Sie auf keinen Fall Bürsten oder ähnliche Dinge, welche für die Reinigung von Schusswaffen bestimmt sind!

Zusätzlich sollte regelmässig das Hop Up Bucking (auch Hop Up Rubber genannt) mit etwas Silikon-Öl benetzt werden damit dieses nicht vertrocknet und spröde wird. Das Hop Up Buckung befindet sich innerhalb der Hop Up Unit, das ist die Stelle an der die Kugel das Magazin verlässt und in den Lauf geführt wird. Sie können einfach etwas Silikon-Öl an diese Stelle hineintropfen oder sprayen. Hier gilt zu beachten, dass eine kleine Menge absolut ausreicht. Wenn zu viel Silikon-Öl aufgetragen wird, macht dies die AEG für die ersten paar Schuss nach der Behandlung etwas unpräzise, dieser Effekt ist aber nur von kurzer Dauer. Spätestens nach rund 50 Schuss wird die AEG wieder die gewohnte Präzision aufweisen.

Kein Waffenfett, Waffenöl, WD-40 oder sonstige auf Mineralöl basierenden Produkte
Es darf auf keinen Fall Waffenfett oder Waffenöl verwendet werden, dies greift die Kunststoffteile an. WD-40 und andere Mineralöl enthaltende Sprays und Schmiermittel dürfen ebenfalls nicht verwendet werden, nutzen Sie ausschliesslich Silikon-Öl!

Keine Reparaturen auf eigene Initiative
Wenn die AEG einen Defekt aufweist dürfen Sie auf keinen Fall auf eigene Faust Reparaturversuche unternehmen. Bitte setzen Sie sich in einem solchen Fall mit uns in Verbindung. Bei eigenen Reparaturversuchen verfällt die Garantie! Ebenfalls führen wir keine Reparaturen an Produkten aus, an denen bereits gebastelt wurde.

Bei einem Problem nicht einfach weiter schiessen
Sollten Sie ein Problem feststellen (z.B. ein komisches Geräusch oder es kommen keine BBs aus dem Lauf) darf nicht einfach weiter geschossen und darauf gehofft werden, dass sich das Problem von alleine löst. Versuchen Sie herauszufinden, was die Ursache des Problems sein könnte. An den meisten Spielen sind Teilnehmer anwesend, welche über sehr gute technische Kenntnisse verfügen. Bitten Sie also ruhig um Hilfe, wenn Sie das Problem nicht selbst erkennen oder beheben können. Sofern das Problem auch von einer fachkundigen Person nicht behoben werden kann, ist sicherlich auch jemand anwesend, der eine Ersatz-AEG für den Fall der Fälle dabei hat. Wenn Sie ihn lieb darum bitten und sorgfältig damit umgehen, wird diese Person diese Ersatz-AEG sicherlich zur Verfügung stellen.

Geeignete Munition verwenden
Die geeignete Munition ist sehr wichtig! Verwenden Sie qualitativ hochwertige Munition. Verwenden Sie ebenfalls keine bereits verschossene Munition. Qualitativ schlechte oder bereits verschossene Munition kann Ihre AEG beschädigen und wirkt sich sehr negativ auf die Präzision aus. Wir stellen sicher, dass die Munition aus unserem Sortiment hohen Ansprüchen genügt. Deshalb empfehlen wir Ihnen, Ihre Munition bei uns zu erwerben. Falls Sie die Munition woanders kaufen, stellen Sie bitte sicher, dass diese von bekannten Marken stammt und ein hohes Qualitätsniveau aufweist. Seien Sie skeptisch, wenn Sie die angebotene Marke nicht kennen, die Munition Deformationen aufweist, in improvisierte Säcke abgefüllt ist oder sonst irgendwie stutzig macht. Verwenden Sie genügend schwere Munition, bis etwa 330 fps (1 Joule) empfehlen wir 0.20g, bei stärkeren Gewehren empfiehlt sich schwerere Munition um eine gute Präzision zu erreichen. Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen, einige verschiedene Gewichte zu testen um das bestmögliche Resultat herauszufinden. Grundsätzlich gilt: schwerere Munition ist präziser, hat aber eine geringere Reichweite. Verwenden Sie der Natur zuliebe immer biologisch abbaubare Munition!

Hop Up Unit richtig einstellen
Nehmen Sie sich unbedingt etwas Zeit um die Hop Up Unit richtig einzustellen. Mittels eines Dralls wird die Flugbahn der Kugel stabilisiert, die Flugbahn wird dadurch stabiler, es wird eine grössere Reichweite erzielt und die Präzision merklich gesteigert. Im Gegensatz zum Gezogenen Lauf einer Schusswaffe wird der Drall bei einer Airsoftwaffe durch die Hop Up Unit verursacht, dabei wird mittels einer Verstellschraube Druck auf das Hop Up Bucking ausgeübt, welches den gewünschten Drall verursacht. Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und stellen Sie die Hop Up Unit sorgfältig ein. Am besten funktioniert dies, wenn Sie auf eine Entfernung von rund 20 Metern ein Ziel aufstellen, einige Probeschüsse machen und dabei die Flugbahn beobachten. Sofern die Flugbahn einen Bogen aufweist, ist eine Verstellung der Hop Up Unit notwendig, nehmen Sie in diesem Fall eine kleine Korrektur vor und machen Sie erneut einige Probeschüsse. Wiederholen Sie diesen Vorgang so oft, bis Sie eine stabile und möglichst flache Flugbahn ohne sichtbaren Bogen erreicht haben. Bitte beachten Sie, dass sich die Hop Up Unit oftmals durch Vibrationen und Erschütterungen etwas verstellt, überprüfen Sie also regelmässig ob das gewünschte Ergebnis erreicht wird und nehmen Sie gegebenenfalls Korrekturen vor. Stellen Sie übrigens nie die Hop Up Unit zu hart ein. Sofern Sie dies trotzdem tun, kann es zu Verstopfungen führen.

Tunings
Wir raten von Tunings und Umbauten grundsätzlich ab, da dies ein Eingriff in ein funktionierendes System darstellt und die Zuverlässigkeit der AEG deutlich verringern kann, ebenfalls führt dies zu einem erlöschen der Garantie und kann zu Sicherheitsmängeln oder Fehlfunktionen führen. Aus diesem Grund führen wir auch keine Tunings oder Umbauten durch und können aufgrund des immensen Aufwandes auch keine Probleme beheben, welche bei Tunings, Umbauten oder Reparaturversuchen entstanden sind.

Es mag sicherlich sehr reizvoll sein, über eine besonders starke oder besonders präzise AEG zu verfügen, welche denjenigen der anderen Spieler deutlich überlegen ist. Dabei darf aber auf keinen Fall vergessen werden, welch immenser Zeit- und Materialaufwand notwendig ist und wie häufig Reparaturen und Wartungen vorgenommen werden müssen. Bei Tunings lässt sich auch das genaue Ergebnis im Vorfeld lediglich erahnen und es muss oftmals nachgebessert werden weil die verwendeten Teile nicht zum gewünschten Ergebnis geführt haben. Ebenfalls gibt es viele Stolpersteine, die zu teuren Beschädigungen führen können und es werden aufgrund der Komplexität auch oftmals unscheinbare Details übersehen, welche sich dann aber sehr stark auf die Performance oder Zuverlässigkeit auswirken können.

Wir stellen oftmals fest, dass viele Anfänger zum Einstieg eine sehr günstige AEG kaufen und diese dann im Laufe der Zeit modifizieren möchten, obwohl die jeweilige AEG aufgrund der hohen Fertigungstoleranzen und teilweise nicht allzu hochwertigen Bestandteilen als Basis für Tunings völlig ungeeignet ist. In einer Zeit in der sämtliche regulär gekauften AEGs eine Mündungsenergie von weniger als 300 fps aufgewiesen haben und nahezu komplett aus Plastik bestanden, hatten Tunings natürlich eine gänzlich andere Bedeutung und waren fast schon eine absolute Notwendigkeit um die Zuverlässigkeit der AEG so zu steigern, dass ein ganzes Wochenende ohne Probleme durchgespielt werden konnte und diese mit der Performance der AEGs der anderen Spieler mithalten konnte. Ein Metallbody oder ein RIS-Schienensystem war zu dieser Zeit schon eine kleine Sensation und hat die Blicke auf sich gezogen. Mittlerweile werden aber die allermeisten AEGs von den Herstellern schon so gefertigt, dass selbst die kühnsten Träume der damaligen Meistertuner bei weitem übertroffen werden. Anstatt eine günstige AEG mit grossem Aufwand zu modifizieren lohnt es sich sehr schnell einmal, dieses Geld in eine gute AEG zu stecken. Ein Beispiel: die meisten AEGs von KWA haben ab Fabrik schon eine Leistung von knapp 400fps und verschiessen trotzdem 1200 BBs pro Minute (= 20 BBs pro Sekunde!), bestehen nahezu komplett aus Metall, sind unglaublich zuverlässig und extrem robust.

Präzisionslauf
Im Gegensatz zu den weiter oben erwähnten Tunings kann der Einbau eines Präzisionslaufes durchaus Sinn ergeben, da man so mit relativ geringem Aufwand eine spürbare Verbesserung der Präzision erreicht. Dennoch sollte der Einbau nur durch einen Profi erfolgen, da auch hier der ein oder andere Fehler gemacht werden kann, welcher dann das Gegenteil des angestrebten Effektes bewirken würde. Insbesondere die korrekte Installation der Hop Up Unit und des Hop Up Buckings sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden.

Es sollte auch bedacht werden, dass der Einbau eines Präzisionslaufes immer auch eine erhöhte Gefahr von Verstopfungen nach sich ziehen kann und deshalb die Wahl der richtigen Munition unerlässlich ist.

Bei AEGs kommen hauptsächlich Präzisionsläufe mit einem Durchmesser von 6.03mm zum Einsatz, Läufe mit einem Durchmesser von 6.01mm sind ebenfalls keine Seltenheit. Wichtiger als der Durchmesser ist aber vielmehr die Genauigkeit dieser Läufe. Einen hervorragenden Ruf geniessen die Hersteller PDI und Prometheus, diese Läufe aus japanischer Produktion haben aber einen sehr hohen Preis. Eine sehr gute Alternative dazu sind die Präzisionsläufe von MadBull, welche über ein hervorragendes Preis- / Leistungsverhältnis verfügen. Aber auch hier gilt: wenn keine entsprechend hochwertige Munition verwendet wird, die Hop Up Unit nicht richtig eingestellt ist oder da Hop Up Bucking alt und spröde ist, wird trotz Präzisionslauf keine akzeptable Präzision erreicht.

Gearbox Jams
Jeder regelmässige Airsoftspieler wird früher oder später (in der Regel früher) mit diesem Begriff konfrontiert. Dies hat den Grund darin, dass es sich dabei um das mit Abstand häufigste technische Problem handelt und auch in den allermeisten durch eigenes Fehlverhalten verursacht wird. Das Phänomen tritt auf, wenn der Abzug der Waffe nicht so lange komplett durchgezogen wird, bis sich der Schuss gelöst hat. Geht man vor endgültiger Lösung des Schusses vom Abzug oder tippt man den Abzug nur kurz an, unterbricht die Stromzufuhr zum Motor. Dieser treibt den Mechanismus, der auf einer Art Getriebe basiert, nicht weiter an und das Getriebe bleibt hängen. Ebenfalls tritt der Fehler dann auf, wenn der Akku nicht richtig geladen wurde oder im Laufe eines Spiels aufgrund von Entladung schwächer wird. Es ist von elementarer Wichtigkeit, den Abzug immer vollständig durchzuziehen und immer gut geladene Akkus von guter Qualität zu verwenden, da es ansonsten fast schon zwangsläufig zu Gearbox-Jams kommen wird. Eine wirksame Methode zur Verhinderung eines Gearbox Jams ist übrigens die Verwendung einer AEG mit eingebautem Mosfet, bei diesen AEGs ist ein Gearbox Jam nicht mehr möglich, da der Mosfet den Vorgang erst auslöst sobald er genügend Strom angestaut hat um den Schusszyklus komplett durchzuführen.

Behebung von Gearbox Jams
In den meisten Fällen reicht es bereits auch, wenn ein starker und voll geladener Akku an die AEG gehängt wird. Den Feuerwahlhebel dann auf Vollautomatik stellen und abdrücken. Wichtig ist dabei, dass der Abzug nicht zu lange betätigt wird, da ansonsten die Sicherung durchbrennen kann, wenn sich der Gearbox Jam nicht löst. Falls sich der Gearboxjam bei der beschriebenen Methode nicht löst, ist auf denen Fall eine Kontaktaufnahme mit uns notwendig, wir werden Ihnen bei der Lösung des Problems behilflich sein. Einige AEG-Modelle haben übrigens auch eine Entspannfunktion der Feder, diese kann im Falle eines Gearbox Jams betätigt werden um den Jam zu lösen.

Blowback
Unter dem Namen Blowback wird beim Gewehr das automatische Repetieren des Verschlusses und bei der Pistole des Schlittens verstanden. Dieser Effekt ist bei einer Pistole sehr beeindruckend und gleichzeitig auch ein elementarer Funktionsbestandteil. Bei einer AEG ist dies aber auf dem aktuellen Stand der Technik lediglich eine Spielerei, beeindrucken kann man damit jedenfalls niemanden so richtig. Wir raten deswegen ab, einen allfällig vorhandenen Blowbackmechanismus zu einem Kaufkriterium zu machen.

FPS / Joule
FPS steht für Feet per Second (Fuss pro Sekunde) und bezeichnet die Austrittsgeschwindigkeit der Kugel wenn sie den Lauf verlässt, dieser Wert kann mit 3.28 dividiert werden um das Ergebnis in Meter pro Sekunde (m/s) umzurechnen. Im Airsoftbereich wird dieser Referenzwert immer mit 0.20g schwerer Munition ermittelt, da das Ergebnis bei schwerer Munition geringer bzw bei leichterer Munition höher ausfällt. Alternativ zu dieser Angabe wird auch sehr häufig die Mündungsenergie in Joule verwendet. Im Gegensatz zur sich je nach Gewicht der Kugel unterschiedlichen Geschwindigkeit, bleibt die Energie auch mit unterschiedlichen Gewichten immer identisch. Gerade dort wo die maximale Leistung bzw Stärke einer Airsoftwaffe gesetzlich ist, wird deswegen immer der Wert in Joule verwendet. Neben gesetzlichen Regelungen (z.B. Deutschland, Italien, England, Frankreich) gibt es auch bei vielen Vereinen und Spielfeldern Beschränkungen bezüglich der maximalen Mündungsenergie bzw Mündungsgeschwindigkeit. Es ist deswegen sehr ratsam, sich vor dem Kauf über allfällige Regelungen befreundeter Vereine oder nahegelegener Spielfelder zu erkundigen um sicherzustellen, dass man nicht eine zu starke AEG erwirbt. In der Schweiz ist die Beschränkung von 350fps (plus Toleranz von 10fps) für vollautomatisches Schiessen sehr weit verbreitet, in Österreich liegt das Limit oftmals bei 360, 380 oder 400fps, in Belgien bei 360fps.

Die unterschiedlichen Angaben in fps, m/s und Joule können oftmals sehr verwirrend sein, insbesondere dann wenn bei den fps oder m/s unterschiedliche Gewichte verwendet werden. Im Falle von Unklarheiten kann man auch ganz einfach nach einem fps-Rechner googeln und findet auf diesen Weg sehr schnell einen praktischen Rechner, mit dem man sehr schnell die verschiedenen Werte umrechnen und diese miteinander vergleichen kann.

Bedienungsanleitung
Lesen Sie vor Gebrauch die Bedienungsanleitung, sie enthält wichtige Informationen über die Handhabung der Waffe und es können Probleme vermieden werden. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, falls etwas nicht klar ist oder nicht ausreichend beschrieben wird.

Sicherheitshinweise
  • Jede Waffe ist immer als geladen zu betrachten, bis man sich vom Gegenteil überzeugt hat.
  • Tragen Sie immer eine geeignete Schutzausrüstung, insbesondere das Tragen einer geeigneten Brille ist unerlässlich. Weisen Sie andere Teilnehmer auf Versäumnisse hin und fordern Sie diese falls notwendig auf, sich korrekt zu schützen.
  • Achten Sie darauf, dass bei einer Übung oder einem Turnier das benutzte Gebiet abgesperrt ist und sich keine Drittpersonen im Gefahrenbereich aufhalten. Kontaktieren Sie vorher immer den Besitzer des Geländes und die Polizei.
  • Richten Sie die Waffe nur auf Ziele, welche Sie auch wirklich treffen möchten.
  • Der Abzugsfinger muss gestreckt an das Gehäuse angelehnt werden solange die Zielvorrichtung nicht auf ein Ziel gerichtet ist. Erst unmittelbar vor Schussabgabe darf der Finger den Abzug berühren.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie auch beim Stolpern oder Stürzen die Richtung der Mündung kontrollieren können.
  • Schiessen und zielen Sie keinesfalls auf Tiere oder auf Drittpersonen, welche nicht am Training bzw. Wettkampf teilnehmen oder nicht korrekt geschützt sind.
  • Nach dem Entfernen des Magazins können sich nach wie vor BBs im Lauf befinden, entfernen Sie diese sorgfältig.
  • Richten Sie den Lauf der Waffe niemals auf sich selbst.
  • Hantieren Sie nicht in einem Raum in dem sich noch andere Personen aufhalten.
  • Verwenden Sie für den Transport der Waffe immer eine geeignete Tasche oder Koffer, tragen Sie die Waffe nicht offen mit sich herum. Das Mitführen einer Waffe in der Öffentlichkeit ist nicht gestattet.
  • Bewahren Sie die Waffe immer ungeladen an einem sicheren Ort auf, an den keine Unbefugten (Kinder, ungeschulte Personen etc) herankommen.
  • Legen Sie eine geladene Waffe niemals aus der Hand.
  • Geben Sie nur entladene Waffen an andere Personen weiter.
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