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Magazin AK47 Waffle Hicap 600rds Tan (Pirate Arms)
Magazin AK47 Waffle Hicap 600rds Tan (Pirate Arms) Magazin AK47 Waffle Hicap 600rds Tan (Pirate Arms) Magazin AK47 Waffle Hicap 600rds Tan (Pirate Arms)
AEG Hicap

Magazin AK47 Waffle Hicap 600rds

Pirate Arms

15.90
inkl. MwSt
Gewicht: 150 g
Artikelnummer: 20741
Farbe: Tan
Black Tan
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Gewicht: 150 g
Versandgewicht: 160 g
Bei AEG Magazinen gibt es einige wichtige Punkte, die unbedingt beachtet werden sollten.

Als allererstes wird zwischen den verschiedenen Arten von Magazinen unterschieden. Hier gilt zu beachten, dass gerade bei Realcap, Lowcap und Midcap die Übergänge fliessend sind und grundsätzlich alle diese Magazintypen auf dem gleichen Funktionsprinzip beruhen. Nach der nachfolgenden Beschreibung dieser verschiedenen Magazintypen erhalten Sie noch einige weitere wissenswerte Informationen.

Realcap
Für eine möglichst realistische Kapazität. Das Magazin muss nicht mittels einem Mechanismus aufgezogen werden. Realcaps haben je nach Modell eine Kapazität von 20 bis 30 Schuss. Der Realismus hat für sehr viele Airsoftspieler einen sehr hohen Stellenwert, was liegt also näher als die Kapazität des Magazins auf eine Anzahl zu begrenzen, wie dies auch bei Schusswaffen der Fall ist? Realcaps werden am effektivsten und einfachsten mit einem Speedloader nachgeladen. Es ist sehr wichtig, dass nicht mehr BBs nachgeladen werden, als im Magazin Platz haben. Wenn also ein Widerstand spürbar ist, dürfen auf keinen Fall weitere BBs hineingedrückt werden, da ansonsten die Feder deformieren kann oder der Follower möglicherweise aus der Führung springt. Gerade dort wo Realismus eine wichtige Rolle zugeschrieben wird, werden die Magazine oftmals beim wechseln fallen gelassen anstatt in einer Magazintasche oder einer Dump Pouch verstaut zu werden. Der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe, sollten diese aber nach dem Spiel unbedingt wieder eingesammelt werden. Viele Realcaps bestehen aus Kunststoff und sind sehr preiswert, dies würde für den Fall dass doch einmal ein Magazin liegen bleiben würde, zumindest den Geldbeutel etwas schonen.

Lowcap
Für eine moderate Kapazität. Das Magazin muss nicht mittels einem Mechanismus aufgezogen werden. Lowcaps haben je nach Modell eine Kapazität von 50 bis 90 Schuss. Der Übergang von Lowcap zu Midcap ist fliessend, da beide Magazinarten auf dem gleichen Funktionsbetrieb beruhen. Lowcaps werden am effektivsten und einfachsten mit einem Speedloader nachgeladen. Es ist sehr wichtig, dass nicht mehr BBs nachgeladen werden, als im Magazin Platz haben. Wenn also ein Widerstand spürbar ist, dürfen auf keinen Fall weitere BBs hineingedrückt werden, da ansonsten die Feder deformieren kann oder der Follower möglicherweise aus der Führung springt. Gegenüber Hicaps haben Lowcaps den sehr grossen Vorteil, dass sie nicht rascheln und ein Magazinwechsel schneller durchgeführt ist als der Mechanismus des Hicap Magazins wieder aufgezogen wird. Andererseits ist die Kapazität deutlich geringer. Noch vor einigen Jahren wurde grundsätzlich zwischen Lowcap und Hicap entschieden, Midcaps sind erst später dazu gekommen und verdrängen die Lowcap Magazine immer mehr. Sie beruhen auf dem gleichen Konzept, haben aber eine grössere Kapazität.

Midcap
Für eine möglichst hohe Kapazität. Das Magazin muss nicht mittels einem Mechanismus aufgezogen werden. Midcaps haben je nach Modell eine Kapazität von 90 bis 160 Schuss. Der Übergang von Lowcap zu Midcap ist fliessend, da beide Magazinarten auf dem gleichen Funktionsbetrieb beruhen. Midcaps werden am effektivsten und einfachsten mit einem Speedloader nachgeladen. Es ist sehr wichtig, dass nicht mehr BBs nachgeladen werden, als im Magazin Platz haben. Wenn also ein Widerstand spürbar ist, dürfen auf keinen Fall weitere BBs hineingedrückt werden, da ansonsten die Feder deformieren kann oder der Follower möglicherweise aus der Führung springt. Gegenüber Hicaps haben Midcaps den sehr grossen Vorteil, dass sie nicht rascheln und ein Magazinwechsel schneller durchgeführt ist als der Mechanismus des Hicap Magazins wieder aufgezogen wird. Andererseits ist die Kapazität deutlich geringer. Aufgrund der genannten Vorteile erfreuen sich Midcaps einer immer grösser werdenden Beliebtheit.

Hicap
Für eine möglichst hohe Kapazität, die Munition wird dabei mittels eines aufziehbaren Mechanismus nachgeführt, dieser Mechanismus befindet sich in der Regel im Magazinboden. Für diese Magazine dürfen auf keinen Fall Speedloader verwendet werden, sie würden den Mechanismus beschädigen. Die Munition wird durch eine Öffnung eingefüllt. Bei Hicap Magazinen ist es ganz wichtig zu beachten, dass diese korrekt aufgezogen werden: Es muss sich ausreichend Munition im Magazin befinden, das Magazin muss dann so lange aufgezogen werden, bis ein Widerstand spürbar ist. Der Mechanismus darf nicht überdreht werden, da das Magazin ansonsten beschädigt wird. Ziehen Sie das Magazin nicht nur so weit auf, bis das oberste BB sichtbar ist, da die Feder ansonsten nicht genügend Druck ausübt, um weitere BBs nachzuführen. Hicap Magazine haben neben dem grossen Vorteil von sehr viel Munition zwei grosse Nachteile: zum einen raschelt die im Magazin befindliche Munition bei jeder Bewegung und zum anderen dauert das Aufziehen seine Zeit. Ein Midcap Magazin ist beispielsweise schneller gewechselt, als ein Hicap Magazin wieder vollständig aufgezogen ist. Nichts desto trotz sind Hicap Magazine die absolut gängigste Magazinart und gehören auch bei sehr vielen AEGs zum Lieferumfang.

Flash Magazine
Sind die neueste Entwicklung. Es handelt sich dabei um Hicap Magazine, welche aber extrem schnell aufgezogen werden können. Der Magazinboden kann aufgeklappt werden und es kommt eine Zugschnur zum Vorschein, diese einfach komplett rausziehen und loslassen, diesen Vorgang dreimal wiederholen und das Magazin ist wieder vollständig nachgeladen. Ansonsten treffen genau die gleichen Eigenschaften wie bei einem Hicap zu. So dürfen Flash Magazine beispielsweise auch auf keinen Fall mit Speedloadern geladen werden.

Trommelmagazine
Trommelmagazine oder auf englisch Drum Mags sind diejenigen Magazine mit der höchstmöglichen Kapazität. Sie sind in den meisten Fällen elektrisch betrieben und verfügen über eine Kapazität von rund 1000 bis 2400 Schuss, je nach Modell auch etwas mehr oder weniger. Je nach Typ und Hersteller werden die Trommelmagazine mit einer eigenen Batterie betrieben oder mittels eines Kabels an die AEG eingehängt und über den dafür verwendeten Akku mitbetrieben. Einige Modelle führen die Munition auf Knopfdruck nach, andere haben einen Geräuschsensor eingebaut und wiederum andere führen die Munition dann nach, wenn der Abzug der AEG betätigt wird. Etwas vereinfacht dargestellt handelt es sich um ein sehr grosses Hicap Magazin, welches mittels einem eingebauten Motor die Munition nachführt. Ein ganz wichtiger Faktor bei Trommelmagazinen ist die Geschwindigkeit, in der die BBs nachgeführt werden. Ist diese zu tief bzw. die Kadenz der AEG zu hoch, kann es zu Leerschüssen kommen. Vereinzelte Trommelmagazine werden nicht elektronisch betrieben, sondern haben den gleichen Mechanismus wie ein Hicap Magazin. In der Regel gibt die Produktbeschreibung Auskunft auf welche Art und Weise das jeweilige Magazin betrieben wird.

Speedloader
Wie bereits weiter oben erwähnt, ist der Speedloader ein sehr praktisches Hilfsmittel um Realcap, Lowcap, Midcap Magazine schnell und einfach nachzuladen. Für Hicap und Flash Magazine dürfen Speedloader auf keinen Fall verwendet werden, da sie den Mechanismus beschädigen. Ebenfalls ist es sehr wichtig, dass nicht mehr BBs nachgeladen werden, als im Magazin Platz haben. Wenn also ein Widerstand spürbar ist, dürfen auf keinen Fall weitere BBs hineingedrückt werden, da ansonsten die Feder deformieren kann oder der Follower möglicherweise aus der Führung springt.

Kompatibilität
AEG Magazine haben vor einigen Jahren noch von allen Herstellern die absolut identischen Dimensionen aufgewiesen. Mittlerweile driften diese aber immer mehr auseinander und so kann beispielsweise nicht mehr für ein M4 Modell ein beliebiges M4 Magazin verwendet werden, da je nach Hersteller der Magazinschacht etwas breiter oder schmäler ist. Bei einzelnen Modellen wie zum Beispiel der M14 oder SR-25 wurden die Gewehre von den unterschiedlichen Herstellern komplett unterschiedlich voneinander konstruiert und so kommt es, dass sich auch die Magazine komplett unterscheiden. Wenn immer möglich sollten die Magazine und die AEG immer vom identischen Hersteller sein, dadurch lassen sich allfällige Kompatibilitätsprobleme am effektivsten vermeiden. Wir weisen wenn immer möglich in den Produktbeschreibungen auf Hersteller hin, welche nicht mit dem jeweiligen Magazin kompatibel sind. Wir bitten aber um Verständnis, dass eine solche Aufzählung nie komplett sein kann, da Dimensionen laufend geringfügig angepasst werden können und auch ständig neue Magazine auf den Markt kommen.

PTW Magazine
Sind nicht mit normalen AEG Magazinen kompatibel, es wird dabei der ganz normale Federmechanismus verwendet, wie dies bei Realcaps, Lowcaps und Midcaps der Fall ist. Es müssen somit auch die gleichen Punkte beachtet werden, wie dies bei den genannten Magazinen der Fall ist (idealerweise mit einem Speedloader nachladen, nicht mehr BBs einfüllen als hineinpassen etc.).

AEG Sets <0.5 Joule
AEG Sets mit weniger als 0.5 Joule bestehend aus AEG, Akku und Ladegerät verwenden grundsätzlich andere Magazine, diese werden in einer eigens dafür eingerichteten Kategorie geführt. High Cycle Modelle von G&G haben zwar weniger als 0.5 Joule, sind aber davon nicht betroffen, für diese Modelle können die ganz normalen Magazine verwendet werden (idealerweise von G&G).

Pflege
Eine korrekte Anwendung ist bei AEG Magazinen das wichtigste, ebenfalls sollten sie immer trocken und sauber gehalten werden. Eine besondere Pflege ist nicht notwendig. Nicht mehr gut zuführende, verrostete, stark verschmutzte oder deformierte Magazine sollten grundsätzlich ersetzt werden. Es sollte kein Silikon-Öl verwendet werden, da allfällig vorhandener Staub oder Schmutz dadurch oftmals zu einer klebrigen Masse wird und die Zuführung der Munition erst recht negativ beeinflusst. Ebenfalls darf auch keinen Fall WD-40 oder andere auf Mineralöl basierende Sprays und Schmiermittel verwendet werden, da diese Mittel sowohl den bereits den bei Silikon auftretenden Effekt verursachen, als auch das Hop Up Bucking und den Lauf angreifen würden, gleichzeitig wird auch noch die Präzision negativ beeinflusst. Es muss ebenfalls beachtet werden, dass allfällig im Magazin vorhandener Schmutz und Staub an den BBs haften bleibt und für Verstopfungen und für Kratzer auf der Innenseite des Laufes sorgen kann.